Die Geschichte von SOFAME

Die Geschichte von SOFAME

1986: Gründung von SOFAME 86

Die Firma SOciété de FAbrication des ets MElot, kurz SOFAME, die Untergestelle für Industrienähmaschinen herstellt, meldet Konkurs an.
Am 26. Juni 1986 investieren 26 Mitarbeitende, denen gekündigt wurde, ihre Abfindung in den Kauf der Vermögenswerte der sich in Liquidation befindlichen Gesellschaft.
Diese Vermögenswerte bilden die Grundlage des Sitzes des Unternehmens und des gegenwärtigen Produktionsstandorts in Sargé-Lès-Le Mans (72). Die überdachte Fläche beträgt damals 2 000 m2.
Trotz des genossenschaftlichen Ansatzes dieser Firmengründung ist das gegründete Unternehmen eine klassische Aktiengesellschaft. In Anlehnung an ihr Gründungsjahr erhält sie den Namen SOFAME 86.
Das Unternehmen wird durch den charismatischen Jean COUDURIER geleitet, unter dem zunächst die Herstellung von Nähmaschinen und Stühlen fortgesetzt wird, das Unternehmen sich aber auch sofort dem Markt für Industriemöbel zuwendet.
Der Firma gelingt es, das Vertrauen von Industrieunternehmen, spezialisierten Vertriebsgesellschaften und des Versandhandels zu gewinnen und erfährt in den 90er-Jahren eine rasante Entwicklung.

1988: erstes Wachstum durch Übernahme

SOFAME übernimmt die Kontrolle über die Gesellschaft MAMERS INDUSTRIE. Diese Akquisition verschafft ihr die Möglichkeit, Möbel aus Metall als Ordnungssysteme herzustellen, um ihr Angebot zu erweitern.
Gleichzeitig vergrößert sich die Fläche des Standorts Sargé auf 3 200 m2 und das Unternehmen verfügt nunmehr über ein Lager von 1 600 m2, das nur wenige hundert Meter davon entfernt liegt.
Im selben Jahr wird eine Filiale für den Vertrieb von Schulmöbeln gegründet.

1995-1998: neue Dimensionen

Die überdachte Fläche des Standorts Sargé wird im Jahr 1995 auf 4 200 m2 vergrößert.
1998 wird die Filiale MIS (Mobilier Industriel Sofame) gegründet, um große Industrieunternehmen als Kunden zu gewinnen.
Noch im selben Jahr wird das Werk Sargé erneut um 600 m2 vergrößert, da eine zusätzliche Lagerfläche erforderlich wird, die jedoch schnell (im Jahr 2000) umgebaut wird, um eine Epoxidpulverbeschichtungsanlage aufzunehmen.
Ende der Neunzigerjahre, d. h. weniger als 12 Jahre nach ihrer Gründung, ist SOFAME bereits der fünftgrößte französische Hersteller für Industriemöbel.

2000: neues Jahrtausend mit neuem Service-Angebot

Bereits zu Beginn des neuen Jahrtausends startet SOFAME mit der Herstellung spezifischer Möbel, um die besonderen Anforderungen von Industrieunternehmen und ihrer jeweiligen Tätigkeiten zu erfüllen. Das Unternehmen analysiert die Abläufe an jedem Produktionsstandort und bietet ihren Kunden Werkbänke, Arbeitsplätze, Transportwägen, Ordnungssysteme und Stühle an, die eigens an ihre spezifischen Tätigkeiten angepasst wurden.
SOFAME gelingt es schnell, ein Know-how und die Anerkennung der Anwender auf dem Gebiet der Maßanfertigung zu gewinnen.
Im Jahr 2002 wird zur Vereinfachung der Strukturen und zur Klärung der Vertriebsstrategie eine Fusion der Filialen EDAT und MIS und deren anschließende Übernahme durch SOFAME 86 durchgeführt, die bei dieser Gelegenheit einen neuen Firmennamen erhält, der das Haupttätigkeitsfeld des Unternehmens, die Herstellung ergonomischer Möbel, widerspiegelt: SOFAME (SOciété de FAbrication de Mobilier Ergonomique).

2008: Weiterentwicklung des Service-Angebots

SOFAME setzt sich von der Konkurrenz ab, indem es als erstes Unternehmen ihren Kunden eine Auswahl an Produkten anbietet, die am Lager vorrätig sind und innerhalb von 48 Stunden versandbereit sind.
Für diese Artikel wird ein zusätzliches Lager mit einer Fläche von 1 500 m2 direkt neben den Produktionsstandort gebaut.
Dieser Service, der 48-Stunden-Katalog, ist bereits von Anfang an ein großer Erfolg.

2015: neue Perspektiven

Die fünf noch verbleibenden Teilhaber entscheiden sich für die Abgabe des Unternehmens und vertrauen seine Leitung dem gegenwärtigen Team an, das finanziell durch eine Minderheitsbeteiligung des Investitionsfonds SODERO unterstützt wird.
Ziel der Übernahme war es, die Stärken des Unternehmens (Qualitätsprodukte, Herstellung auf Anfrage, 48-Stunden-Service usw.) auszubauen, um neue Entwicklungschancen zu nutzen.
Die neue Kommunikationspolitik und Marketing- und Vertriebsstruktur tragen erste Früchte, insbesondere mit der Erscheinung einer überarbeiteten Ausgabe des allgemeinen Katalogs, dessen Verwendung vereinfacht wurde, und einer starken Ausweitung des Angebots im 48-Stunden-Katalog.
Die Einführung einer Produktionsverwaltung, die an die Techniken des Lean Manufacturing angelehnt ist, ermöglicht einen flüssigeren Produktionsablauf sowie eine Verringerung der Lagerbestände.
Das Unternehmen verfügt über eine Fläche von 20 000 m2, 7 000 m2 davon überdacht, mit einer Produktionsfläche von 5 000 m2, Büros auf 500 m2 und einem Logistiklager von 1 500 m2.

Schlüsseljahr 2018

Das Unternehmen verfügt nun über ein neues ERP-System für sämtliche Tätigkeiten des Unternehmens und ist bereit, neue organisatorische und Wachstumsziele in Angriff zu nehmen.
Das neue Angebot an, insbesondere elektrisch, höhenverstellbaren Arbeitsplätzen ist ein großer Erfolg.
Das Unternehmen weitet seine Exporttätigkeit aus: Die bisherige Präsenz bei der Schweizer Uhrenindustrie wird auf Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Deutschland und Spanien ausgeweitet. Zu diesem Zweck nimmt es an internationalen Messen teil.
Mit der neuen Website und der damit verbundenen Extranet-Seite werden den Kunden Informationen leicht zugänglich gemacht und diese in Echtzeit aktualisiert.
Gegenwärtig werden zahlreiche weitere Projekte entwickelt oder geplant, um diese Dynamik fortzusetzen und neue Lösungen für den Markt anzubieten.

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